Die Patronensammler-Vereinigung e.V. (PSV) mit Sitz in Wiesbaden / D. ist die deutschsprachige Gruppe in der internationalen European Cartridge Research Association (ECRA). Daneben gibt es eine englischsprachige, eine französischsprachige    und eine  niederländische Gruppe. Die ECRA hat sich u.A. zum Ziel gesetzt, die sammlerischen sowie die forscherischen  Aktivitäten ihrer  Mitglieder zu  unterstützen und sämtliche Munition an und für sich, ihre Entwicklung, ihre Bodenstempel sowie die  Munitionsindustrie  mitsamt ihrer Geschichte zu dokumentieren. Zu diesem Zweck wird monatlich von jeder Sprachgruppe ein  Mitteilungsblatt europaweit gleichen  Inhalts herausgegeben. Darüber hinaus wird eine digitale Kaliberdatenbank mit über 7000 Kalibern sowie eine Bodenstempeldatenbank angeboten, die beide weltweit  bereits auch bei vielen Polizeibehörden in der Kriminaltechnik im Einsatz sind. Vor allem die PSV gibt zusätzlich meist jährlich  einen Sonderdruck heraus, der schwergewichtsmäßig einem speziellen Thema gewidmet  ist oder den qualitativ hochwertigen Nachdruck eines historischen Dokuments zur Munitionsgeschichte darstellt. Informationen zur ECRA und ihren Sprachgruppen sowie den Datenbank-Angeboten finden Sie über die oben angebotenen Links; Infos zu den Publikationen der PSV finden Sie anschließend auf dieser Seite.

 

Bestellungen aus Deutschland werden von der Patronensammler-Vereinigung e.V. ausgeführt!

Bestellungen aus Österreich und anderen Ländern werden vom Waffenbuecher-Team ausgeführt.  

 

  Gerd MISCHINGER

  Volkseigener Betrieb Spreewek Lübben bis Industriepark Spreewek Lübben GmbH

  Format DIN A4, 116 Seiten, hunderte färbige Abbildungen, weich gebunden,
  Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2007.
Preis € 25,-- ohne Versandkosten.

 

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Der Sonderdruck 2007 der PSV ist die Fortsetzung des 2002 erschienenen Werks über die  Mechanischen   Werkstätten Königswartha (Bodenstempel Code 04) vom selben Autor. Das Gesamtwerk über die Munition für Handfeuerwaffen erzeugenden Betriebe der ehemaligen DDR ist somit komplett. Mit bewährter Akribie hat es der Verfasser verstanden, die Geschichte des Spreewerks (Bodenstempel Code 05) bis in die jüngste Vergangenheit zu dokumentieren. Heute beherbergt der Industriepark am Gelände der ehem. Munitionsfabrik u.a. ein Werk zur Delaborierung, Vernichtung bzw. Verwertung von Munition. Die Zeitgeschichte wollte es so, dass die „Spreewerker“ nach der Wende jahrelang mit der Vernichtung dessen beschäftigt waren, was sie davor erzeugt hatten…….. Nicht nur der Munitionsinteressent, sondern auch der an Zeit- und Industriegeschichte interessierte Leser kommt bei der Lektüre dieser gelungenen und grafisch gut aufgemachten Broschüre voll auf seine Rechnung. Auf Kunstdruckpapier finden sich auf fast jeder Seite mehrere färbige Abbildungen, lediglich ein paar historische Originalfotos aus früherer Zeit sind in Schwarzweiß. Gerd MISCHINGER und der Patronensammlervereinigung ist wiederum ein großer literarischer Wurf gelungen, der in der Lage ist, eine interessante Facette der Munitions- und Industriegeschichte Europas vor dem Vergessenwerden zu bewahren.

                                                              

Erik WINDISCH und Bernd KELLNER   

Die Munition zum Mausergewehr M71   

Die erste deutsche Metallpatrone – ihre Vorläufer und Nachfolger   

 

21 x 29,7 cm, 130 Seiten, broschiert, davon 12 Farbseiten mit dutzenden Farbabbildungen, hunderte   Schwarz-Weiß-Abbildungen sowie Faksimiles und Tabellen im Text. Wiesbaden 2005. Preis € 30,-- ohne Versand.  

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Im Selbstverlag der Patronensammlervereinigung e.V. ist im September 2005 diese Geschichte der 11 mm Mauserpatrone (11,15 x 60 R) erschienen. Die beiden kompetenten Autoren bieten eine Unmange an bisher unbekannten Fakten und Zahlen zum Thema in diesem Werk an. So werden z.B. sämtliche bekannte Bodenstempel auf erstklassigen Farbbildern bzw. in Tabellen im vorliegenden Werk gezeigt bzw. aufgelistet. Die Entwicklung der Patrone wird im Detail erläutert sowie auf deren Vorgänger (Preußische Dreyse-Zündnadelpatrone und Bayerische Werder-Metalleinheitspatrone) sowie Nachfolger (Patrone M88 – 8 x 57 J) eingegangen. Ein eigener Abschnitt ist den Waffen des Systems Mauser M71 gewidmet, so dass auch der Waffensammler nicht zu kurz kommt. Dieses Kapitel runden bisher nie gezeigte Action-Fotos von der Verwendung bzw. von Trägern dieses Waffensystems gelungen ab. Im eigentlichen Munitionsteil werden neben den o.a. Bodenstempel-Abbildungen zahlreiche Fotos von Schachteletiketten, Bilder aller Patronenarten im Kaliber 11 mm Mauser sowie der einzelnen Komponenten gezeigt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Entwicklung vom Schwarzpulver zum rauchlosen Nitrozellulose-Pulver in Deutschland. Für Österreicher und Briten ist das Thema u.a. deshalb interessant, weil die Wiener Munitionsfabrik G. Roth sowie britische Firmen ab 1873 Hülsen in diesem Kaliber an die deutschen Heeresverwaltungen lieferte, da man in Deutschland die Metallhülsentechnologie fertigungstechnisch noch nicht ausreichend beherrschte und kapazitativ auf Importe aus Österreich und England angewiesen war. Maßzeichnungen, ballistische Tabellen, Faksimiles von Patentschriften und alten Munitionskatalogen runden den Inhalt ab. Ein Muss für jeden Patronensammler, aber auch für Waffensammler und am Thema technikgeschichtlich oder sonst interessierte Leser!

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Wilhelm MICKE

 

 

Beutepatronen und Patronen für

Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945

 

 

 

21 x 29,5 cm, 146 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Abb.,                                                 Zurück / Home      

Faksimiles und Tabellen. Wiesbaden 1999.

€ 20,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

Versandspesen Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,--

 

Dieses Werk zeichnet sich durch eine Fülle von Informationen über Munition für Faustfeuerwaffen, Gewehre und Maschinengewehre aus, die als Beutewaffen von der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt wurden. Dabei wird zwischen dazu passenden Beutepatronen und Munition unterschieden, die mangels genügend vorhandener Originalmunition speziell für Beutewaffen in deutscher Regie erzeugt wurde. Das Buch ist nicht nur für Patronensammler interessant, sondern für jeden am Zweiten Weltkrieg Interessierten. Das Preis/Leistungsverhältnis dieses Standardwerks zum gegebenen Thema ist besonders attraktiv!

 

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                                                                                                                                       Gerd MISCHINGER

 

 

                                                                                                     Mechanische Werkstätten Königswartha

 

 

 

 

                                                 21 x 29,5 cm, 176 Seiten, broschiert, mehrere hundert, vorwiegend farbige

                                                Abbildungen und Faksimiles. Wiesbaden 2002. € 20,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

 

                                           

                                            Versandspesen Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,--

 

Die Munitionsindustrie der DDR wurde in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts mit "sozialistischer Hilfe" aus Polen und der CSSR aufgebaut. Neben Lübben war der wichtigste Standort Königswartha, was in diesem Buch eingehend geschildert wird. Es besticht vor allem durch die massive Verwendung von Originalunterlagen (z.B. Konstruktionszeichnungen), die in hervorragender Qualität wiedergegeben sind. Es kommen nicht nur Liebhaber der behandelten Kaliber 9 mm Luger, 9 mm Makarow, 7,92 x 57 (Mauser), 7,92 x 33 (StG 44), 7,62 x 39 (AK 47), 5,45 x 39 (AK 74) und 5,56 x 45 (.223 Rem.) auf ihre Kosten, sondern auch an der Industrie- und Sozialgeschichte der DDR Interessierte.

 

 

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Der Munitionsverband

 

 

 

21 x 29,5 cm, 140 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. Wiesbaden 2003.

€ 25,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

 

 

Versandspesen Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,--

 

Der Munitionsverband war ein Ende der 19. Jahrhunderts ins Leben gerufenes Kartell, in dem sich nahezu sämtliche bedeutenden Patronenfabriken Deutschlands und Österreichs zusammenschlossen. Zweck war die Preisregulierung für Zivilmunition. Die Broschüre besteht aus dem Nachdruck einer 1938 herausgebrachten Festschrift sowie einem Anhang, in dem historische Dokumente der involvierten Firmen  (z.B. Prospekte, Katalogseiten, Aktien, Briefe) wiedergegeben werden und so das Gesamtwerk hervorragend abrunden. Von höchstem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Firmengeschichten, die im Original von 1938 enthalten sind (z.B. DWM, RWS, Sellier & Bellot). Das Werk ist nicht nur für Munitionsinteressenten, sondern auch für an der Wirtschafts- und Industriegeschichte Mitteleuropas interessierte Personen hochinteressant und lesenswert.

 

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                                                                                                                                         Eley-Katalog 1910

 

 

 

 

                                                  22 x 27,5 cm, 92 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen.

                                                                                                        In englischer Sprache, Wiesbaden 2003.

                                                                                                                           € 15,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

 

                                          Versandspesen Österreich € 2,50 / Deutschland 5,-- / Europa 6,50 / Welt 7,--

 

Technisch aufwändiger Nachdruck des Eley-Katalogs von 1910. Revolver-, Pistolen-, Schrot- und Büchsenpatronen, Komponenten, Wiederladegeräte usw. finden sich hier, in einem historischen Dokument eines der bedeutendsten Munitionshersteller Europas. Unter anderem wegen der Fülle an britischen Großwildkalibern interessant!

 

Günter RIEDEL                                                                                                        Zurück / Home      

 

 

Die Pulverfabrik Bomlitz

 

 

 

 

 

21,5 x 30 cm, 168 Seiten, Kunstledereinband, zahlreiche SW- und Farbabbildungen.

Wiesbaden 1997.

€ 15,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

Versandspesen Österreich € 4,-- / Deutschland 5,-- / Europa 8,-- / Welt 12,--

 

Wollf & Co. Walsrode. Diese in Niedersachsen gelegene Pulver- und Munitionsfabrik war eine der bekanntesten Schrotpatronenerzeugungsstätten in Mitteleuropa. Rauchloses Pulver für Jagd-, Sport- und Militärzwecke wurde ca.ein  halbes Jahrhundert lang bis in den Zweiten Weltkrieg hinein in hervorragender Qualität gefertigt. Die Firmengeschichte dieses auf eine 1815 gegründete Schwarzpulver-Mühle zurückgehenden Unternehmens wird durch einen Anhang aus Farbtafeln ergänzt, auf denen hochinteressante Realstücke (Schrotpatronen, Pulverdosen, Patronenverpackungen usw.) abgebildet sind. Nicht nur munitions-, sondern auch industriegeschichtlich interessant, lockt bei diesem Werk das interessante Preis/Leistungsverhältnis zum Kauf.

 

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                                                                                                                                         Sonderdruck 2001

                                                                                                 Eine Fundgrube für den Mittelkaliberinteressenten

 

 

 

                                                 

                                                  21 x 29,5 cm, 76 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Fotos und -Zeichnungen.

                                                                                                                                                Wiesbaden 2001.

                                                                                                                               € 7,50 ohne Versandspesen.

 

 

                                               

                                                Versandspesen Österreich € 2,-- / Deutschland 5,-- / Europa 4,-- / Welt 6,--

 

Experimentelle polnische und tschechoslowakische Panzerbüchsenmunition aus den 1930er-Jahren, die Patronen für das deutsche 13 mm Tank- und Fliegergewehr ("TuF")  des Ersten Weltkrieges sowie das Maschinenkanonenkaliber 30 x 211 werden in diesem Heft ausführlich behandelt. Eine spezielle Materie, die nur für den echten Munitionsexperten von Interesse ist.

 

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