Die Patronensammler-Vereinigung e.V. (PSV) mit Sitz in Wiesbaden / D. ist die deutschsprachige Gruppe in der internationalen European Cartridge Research Association (ECRA). Daneben gibt es eine englischsprachige, eine französischsprachige    und eine  niederländische sowie seit kurzem eine spanische und italienische Gruppe. Die ECRA hat sich u.A. zum Ziel gesetzt, die sammlerischen sowie die forscherischen  Aktivitäten ihrer  Mitglieder zu  unterstützen und sämtliche Munition an und für sich, ihre Entwicklung, ihre Bodenstempel sowie die  Munitionsindustrie  mitsamt ihrer Geschichte zu dokumentieren. Zu diesem Zweck wird monatlich von jeder Sprachgruppe ein  Mitteilungsblatt europaweit gleichen  Inhalts herausgegeben. Darüber hinaus wird eine digitale Kaliberdatenbank mit über 10.000 Kalibern angeboten, die weltweit  bereits auch bei vielen Polizeibehörden in der Kriminaltechnik im Einsatz ist. Vor allem die PSV gibt zusätzlich meist jährlich  einen Sonderdruck heraus, der schwergewichtsmäßig einem speziellen Thema gewidmet  ist oder den qualitativ hochwertigen Nachdruck eines historischen Dokuments zur Munitionsgeschichte darstellt. Informationen zur ECRA und ihren Sprachgruppen sowie den Datenbank-Angeboten finden Sie über die oben angebotenen Links; Infos zu den Publikationen der PSV finden Sie anschließend auf dieser Seite.

 

Bestellungen aus Deutschland werden von der Patronensammler-Vereinigung e.V. ausgeführt!

Bestellungen aus Österreich und anderen Ländern werden vom Waffenbuecher-Team ausgeführt.

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Wilhelm MICKE, Patronen für Hilfs- und Beutehandfeuerwaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939 bis 1945

Format A4, hart gebunden, 416 Seiten, mehrere tausend meist farbige Munitionsfotos, Faksimiles von Originaldokumenten sowie historischen Fotos. Eigenverlag der Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2014. Preis € 60,--.

Mit diesem Werk von Willi MICKE hat die Patronensammlervereinigung e.V. nunmehr ihre Buchserie über die deutsche militärische Standard-Gewehrpatrone von 1871 bis 1945 vorläufig abgeschlossen. Das neu vorliegende Werk enthält wie sein Pedant für den Ersten Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit desselben Verfassers („Patronen für Hilfs- und Beutehandfeuerwaffen des Zeitraums 1914 bis 1938“ - 2011) auch Pistolen- und Revolverpatronen, während die drei Bände über die originären deutschen Infanteriepatronen („Die Munition zum Mausergewehr M71“ - 2005, „Von der Patrone 88 zur Patrone S“ – 2008 und „Die Patrone 7,9 mm der Deutschen Wehrmacht 1930 – 1945“ - 2010) i.d.R. lediglich Gewehrpatronen enthalten.

Das neue Werk hatte bereits einen Vorgänger vom selben Autor: „Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht“, erschienen 1999. Wie der Titel „Patrone 7,9 mm“ ist es bereits vergriffen. Es hatte lediglich 146 Seiten, man kann also aufgrund der Verdreifachung des Umfangs die immense Arbeit erahnen, die sich Willi MICKE angetan hat.

Inhaltlich besteht die Neuerscheinung aus einer ausführlichen Einleitung, in der der Verfasser Grundlagen anbietet und in der bereits – wie im restlichen Werk – auch der Waffeninteressent nicht zu kurz kommt: Die wichtigsten Lang- und Kurzwaffen für die behandelte Munition werden erwähnt und gezeigt, meist handelt es sich bei den ausländischen Modellen dabei um Fertigungen für Deutschland aus dem Zweiten Weltkrieg mit Abnahmestempel des Heeres-Waffenamtes. Neben der folgenden detaillierten Behandlung der Munition an sich (nach Ländern) mit unzähligen hochqualitativen Farbaufnahmen von Realstücken (Patronen, Bodenstempel, Packungen usw.) enthält das neue Buch u.a. eine Liste aller darin erwähnten Patronenhersteller sowie eine der Munitionsanstalten der Wehrmacht, die mit Beutemunition zu tun hatten. In den Länderkapiteln der besetzten bzw. Feindstaaten spielen die Tschechoslowakei (CSR) mit 50 Seiten sowie Frankreich und Polen mit je 37 Seiten naturgemäß die umfangreichsten Rollen. Aber auch das Deutsche Reich selbst ist neben Österreich und den verbündeten bzw. befreundeten Ländern Ungarn und Spanien vertreten. Dabei sind bei Deutschland auch die wichtigsten Pistolenkaliber aufgeführt, die bei den restlichen Ländern neben Gewehrpatronen ausführlich behandelt werden. Für das Kaliber 7,9 x 57 stellt das Gesamtwerk nahezu eine Enzyklopädie der europäischen Militärmunition in diesem Kaliber dar, da neben Deutschland in zwei Büchern der Reihe im nunmehr vorliegenden die wichtigsten sonstigen Nutzer (CSR, Polen), aber auch kleinere Nutzer (z.B. Jugoslawien, Griechenland) ausführlich behandelt werden.

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Anderhub, Kellner, Techel; 8,15 x 46 R – Die Deutsche Schützenpatrone

30 x 21 cm, cellophaniert hart gebunden, 208 Seiten, mehrere hundert farbige und SW-Abbildungen, div. Tabellen und Faksimiles, Selbstverlag der Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2012. Preis € 30,--.

In Deutschland und Österreich gab es zu keiner Zeit eine Zentralfeuer-Scheibenpatrone, die sich bezüglich Beliebtheit, Bedeutung und Verbreitung mit dem Kaliber 8,15 x 4 R messen konnte. Von etwa 1900 bis in den Zweiten Weltkrieg hinein dominierte diese Patrone das deutschsprachige Schützenwesen und unzählige „Feuerstutzen“ waren dafür eingerichtet. Erst die billige .22 lr lief ihr ab den 1930er-Jahren langsam aber sicher den Rang ab. Das Autorentrio behandelt detailliert die Entstehung des Kalibers, sämtliche Erzeuger, die Komponenten, das Wiederladen in alter Zeit (was die Regel war) und alle anderen Details zum Thema. Auch der Waffenliebhaber kommt nicht zu kurz, denn ca. 30 Seiten beschäftigen sich anhand der Verschlusssysteme mit den Waffen, die für dieses Kaliber eingerichtet waren. Historische Fotos und interessante Daten aus dem Schützenwesen Deutschlands und Österreichs (z.B. historische Disziplinen oder eine Liste der deutschen Bundesschießen, wovon das dritte 1868 in Wien stattfand) runden das gelungene Werk gekonnt ab und machen es zu einer unentbehrlichen Quelle des Wissens für alle am deutschsprachigen Schützenwesen sowie der zugehörigen Waffen und Munition Interessierten!

 

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                                                                                                                                                 Reprint einer G. Roth Preisliste um 1890

Format 96 x 30 cm als Faltblatt (Kunstdruckpapier), beide Seiten farbig bedruckt, 100 Hülsen- und 60 Geschossabbildungen usw. im Maßstab 1:1. Tabellen mit Hülsen- und Geschossnummern sowie Preisen der Komponenten. Preis € 7,-- ohne Versandkosten.

 

 

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Im RUAG-Archiv / Fürth (D) ist eine alte Preisliste der berühmten Wiener Munitionsfabrik Georg Roth aufgetaucht. Das historische Dokument wurde aufwändig eingescannt und digital restauriert. Für jeden Patronensammler und sonstigen Waffen- und Munitionsinteressenten ein Leckerbissen ersten Ranges!

 

 

 

 

 

Wilhelm MICKE, Patronen für Hilfs- und Beutehandfeuerwaffen des Zeitraums 1914 bis 1938

Hochformat 21 x 30 cm, cellophaniert hart gebunden, 132 Seiten, ca. 750 Color- und S/W-Abbildungen, div. Tabellen und Faksimiledarstellungen. Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2011. Preis € 30,-- ohne Versandkosten.

Wilhelm MICKE, bekannt durch seine Mitarbeit am Buch „Die Patrone 7,9 mm der Deutschen Wehrmacht 1930 – 1945“ (2010) sowie sein bereits vergriffenes Werk „Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945“ (1999), ist mit dem nun mehr vorliegenden Buch wieder einmal ein großer Wurf gelungen. Noch nie wurde in der Munitionsliteratur dieses Gebiet derartig umfassend und ausführlich behandelt. Das Werk besticht durch inhaltliche Klarheit einschließlich des Kapitelaufbaus, gute grafische Gestaltung und die Präsentation von Fakten und Dokumenten, die der Fachwelt bisher verschlossen waren. Praktisch sämtliche Munitionsabbildungen sind in Farbe, historische Bilddokumente naturgemäß in Schwarz/Weiß. Insgesamt weist das Werk ca. 750 Bilder von Patronen, Bodenstempeln, Waffen sowie historischer Darstellungen auf. Von diesen gibt es einerseits hochinteressante Fotos von deutschen Soldaten mit den zu den besprochenen Kalibern passenden Waffen, andererseits Abbildungen zeitgenössischer Dokumente zum Thema. Auch der Waffenfreund kommt auf seine Rechnung, da neben den erwähnten Fotos der Waffenträger auch die entsprechenden Pistolen, Revolver und Gewehre selbst in Farbbildern gezeigt werden. Mit diesem Werk von MICKE ist die von der Patronensammlervereinigung (PSV) herausgegebene Serie über deutsche Ordonnanz- und eben Beute-Militärpatronen von 1871 bis 1945 wieder um einen wichtigen Bereich erweitert worden. Der erfolgreiche Titel „Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945“ wird demnächst von Willi MICKE stark überarbeitet, auf den neuesten Erkenntnisstand gebracht und vermutlich 2012 von der PSV publiziert werden. Dabei wird die Masse der Abbildungen in Farbe sein, was 1999 aus Kostengründen nicht möglich war. Das neue Buch ist ein echter „MICKE“ und darf in keiner Bibliothek sich mit dem Thema beschäftigender Waffen- und Munitionsinteressenten fehlen! Eine englische Textbroschüre ist dazu um € 5,-- erhältlich.

 

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                                                                                                                                                         Nachdruck FIOCCHI-Katalog von 1926

Format 33 x 27 cm, weich gebunden, 52 Seiten in Zweifarbendruck auf Kunstdruckpapier, in ital. Sprache, Preis € 15,-- ohne Versandkosten.

 

1926 wurde von der bekannten italienischen Munitionsfirma Giulio FIOCCHI in Lecco ein Jubiläumskatalog anlässlich des 50jährigen Bestehens des Unternehmens aufgelegt. Dieser Katalog wurde in äußerst hochwertiger Art und Weise (z.B. Golddruck am Titelblatt) originalgetreu als Reprint wiederaufgelegt. Die italienische Sprache stört kam, da der Munitionsinteressent mit den international üblichen Kaliberbezeichnungen leicht zu Recht kommt. Der Inhalt reicht von Flobert- über Schrotpatronen bis zu Faustfeuerwaffen- und Büchsenmunition. Vor allem die Pistolen- und Revolverpatronen sind sehr interessant, da FIOCCHI damals wie heute bereits auf die Fertigung obsoleter und auslaufender Kaliber spezialisiert war. Eine Fundgrube für den Patronensammler und Muntionsinteressenten!

 

 

 


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SCHÄFER, D.R.P. Ein Zusammenstellung Deutscher Reichs-Patente für Munition von 1877 bis 1945.

 

 

 

Als CD-ROM € 15,--  incl. Versand innerhalb Europas.

 

 

 

 


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Karl Schäfer hat sich eine gewaltige Arbeit angetan, indem er deutsche Munitionspatente von 1877 bis 1945 zusammengestellt hat.

 

Es handelt sich dabei nicht nur um Patente deutscher Erfinder und Unternehmen, sondern auch ausländischer, die in Deutschland angemeldet und erteilt worden sind. Eine wahre Fundgrube für jeden Munitionsinteressierten!

 

 

 

 

 

 

 

    Windisch / Kellner / Micke / Platzer, Von der Patrone 88 zur Patrone S

    Die deutsche Infanteriepatrone 7,9 mm - 1888 bis 1930

Format DIN A4, Paperback, 196 Seiten, mehrere hundert Farb- und Schwarzweiß-Abbildungen. Zahlreiche Faksimiles und Tabellen, Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2008. Preis € 30,-- ohne Versandkosten.

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Hinter  den  Patronenbezeichnungen  des  Titels  verbirgt  sich  nichts  anderes  als  das  Kaliber
7,92 x 57, das zivil als 8 x 57 J und 8 x 57 JS bezeichnet wird. Es handelt sich um die erste randlose und somit moderne Militär-Gewehrpatrone der Waffengeschichte, die im Laufe der dem Einführungsjahr 1888 folgenden Jahrzehnte als Basis für Dutzende Neuentwicklungen für Militär- und Jagdpatronen diente. Dieses Kaliber war und ist - noch immer - nicht nur in vielen Staaten militärisch eingeführt, sondern wird weltweit wegen seiner universalen Eigenschaften von Waidmännern sehr geschätzt – in letzter Zeit wieder mehr als noch vor ein paar Jahren. In seiner Variante als S-Kaliber war es nicht zuletzt Standardpatrone der deutschen Streitkräfte in beiden Weltkriegen. Dabei steht das „S“ für das 1903 eingeführte Spitzgeschoss, das einen um etwa 0,15 mm größeren Durchmesser hatte und aus „S-Läufen“ verschossen wurde, die im Kaliber entsprechend weiter waren. Das Verschießen aus alten, engeren Läufen war wegen Gasdrucksteigerung nicht ungefährlich, deshalb der bekannte Warnhinweis auf gewissen Patronenpackungen des Kalibers 8 x 57 JS. 

Das vorliegende Werk: Bei den vier Autoren handelt es sich um prominente Mitglieder der Patronensammlervereinigung e.V., der deutschen Sprachgruppe der European Cartridge Research Association (ECRA). Allesamt Spezialisten auf dem vorliegenden Gebiet, haben sie mit ihrem gemeinsam verfassten Buch das Standardwerk zum Thema geschaffen. Detailliert wird auf die technische Entwicklung und den historischen Hintergrund eingegangen. An Abbildungen werden erstklassige Fotos von Realstücken (Patronen, Bodenstempel, Packungen usw.) aus den bedeutendsten Patronensammlungen, Originalfotos, Faksimiles von Originalquellen usw. angeboten. Bei der Masse der historischen Fotos handelt es sich um solche von Soldaten, die Waffen im Kal. 8 x 57 führen, wodurch das Werk ungemein aufgelockert und auch für den Waffen- und Militärliebhaber im Allgemeinen interessant wird – für Patronensammler und andere an Munition interessierte ist es sowieso ein Muss……..

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  Gerd MISCHINGER

  Volkseigener Betrieb Spreewek Lübben bis Industriepark Spreewek Lübben GmbH

  Format DIN A4, 116 Seiten, hunderte färbige Abbildungen, weich gebunden,
  Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2007.
Preis € 25,-- ohne Versandkosten.

 

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Der Sonderdruck 2007 der PSV ist die Fortsetzung des 2002 erschienenen Werks über die  Mechanischen   Werkstätten Königswartha (Bodenstempel Code 04) vom selben Autor. Das Gesamtwerk über die Munition für Handfeuerwaffen erzeugenden Betriebe der ehemaligen DDR ist somit komplett. Mit bewährter Akribie hat es der Verfasser verstanden, die Geschichte des Spreewerks (Bodenstempel Code 05) bis in die jüngste Vergangenheit zu dokumentieren. Heute beherbergt der Industriepark am Gelände der ehem. Munitionsfabrik u.a. ein Werk zur Delaborierung, Vernichtung bzw. Verwertung von Munition. Die Zeitgeschichte wollte es so, dass die „Spreewerker“ nach der Wende jahrelang mit der Vernichtung dessen beschäftigt waren, was sie davor erzeugt hatten…….. Nicht nur der Munitionsinteressent, sondern auch der an Zeit- und Industriegeschichte interessierte Leser kommt bei der Lektüre dieser gelungenen und grafisch gut aufgemachten Broschüre voll auf seine Rechnung. Auf Kunstdruckpapier finden sich auf fast jeder Seite mehrere färbige Abbildungen, lediglich ein paar historische Originalfotos aus früherer Zeit sind in Schwarzweiß. Gerd MISCHINGER und der Patronensammlervereinigung ist wiederum ein großer literarischer Wurf gelungen, der in der Lage ist, eine interessante Facette der Munitions- und Industriegeschichte Europas vor dem Vergessenwerden zu bewahren.

                                                              

Erik WINDISCH und Bernd KELLNER   

Die Munition zum Mausergewehr M71   

Die erste deutsche Metallpatrone – ihre Vorläufer und Nachfolger   

 

21 x 29,7 cm, 130 Seiten, broschiert, davon 12 Farbseiten mit dutzenden Farbabbildungen, hunderte   Schwarz-Weiß-Abbildungen sowie Faksimiles und Tabellen im Text. Wiesbaden 2005. Preis € 30,-- ohne Versand.  

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Im Selbstverlag der Patronensammlervereinigung e.V. ist im September 2005 diese Geschichte der 11 mm Mauserpatrone (11,15 x 60 R) erschienen. Die beiden kompetenten Autoren bieten eine Unmange an bisher unbekannten Fakten und Zahlen zum Thema in diesem Werk an. So werden z.B. sämtliche bekannte Bodenstempel auf erstklassigen Farbbildern bzw. in Tabellen im vorliegenden Werk gezeigt bzw. aufgelistet. Die Entwicklung der Patrone wird im Detail erläutert sowie auf deren Vorgänger (Preußische Dreyse-Zündnadelpatrone und Bayerische Werder-Metalleinheitspatrone) sowie Nachfolger (Patrone M88 – 8 x 57 J) eingegangen. Ein eigener Abschnitt ist den Waffen des Systems Mauser M71 gewidmet, so dass auch der Waffensammler nicht zu kurz kommt. Dieses Kapitel runden bisher nie gezeigte Action-Fotos von der Verwendung bzw. von Trägern dieses Waffensystems gelungen ab. Im eigentlichen Munitionsteil werden neben den o.a. Bodenstempel-Abbildungen zahlreiche Fotos von Schachteletiketten, Bilder aller Patronenarten im Kaliber 11 mm Mauser sowie der einzelnen Komponenten gezeigt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Entwicklung vom Schwarzpulver zum rauchlosen Nitrozellulose-Pulver in Deutschland. Für Österreicher und Briten ist das Thema u.a. deshalb interessant, weil die Wiener Munitionsfabrik G. Roth sowie britische Firmen ab 1873 Hülsen in diesem Kaliber an die deutschen Heeresverwaltungen lieferte, da man in Deutschland die Metallhülsentechnologie fertigungstechnisch noch nicht ausreichend beherrschte und kapazitativ auf Importe aus Österreich und England angewiesen war. Maßzeichnungen, ballistische Tabellen, Faksimiles von Patentschriften und alten Munitionskatalogen runden den Inhalt ab. Ein Muss für jeden Patronensammler, aber auch für Waffensammler und am Thema technikgeschichtlich oder sonst interessierte Leser!

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Der Munitionsverband

 

 

 

21 x 29,5 cm, 140 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. Wiesbaden 2003. Neuer Preis € 5,-- statt 25,-- (!) ohne Versandspesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Munitionsverband war ein Ende der 19. Jahrhunderts ins Leben gerufenes Kartell, in dem sich nahezu sämtliche bedeutenden Patronenfabriken Deutschlands und Österreichs zusammenschlossen. Zweck war die Preisregulierung für Zivilmunition. Die Broschüre besteht aus dem Nachdruck einer 1938 herausgebrachten Festschrift sowie einem Anhang, in dem historische Dokumente der involvierten Firmen  (z.B. Prospekte, Katalogseiten, Aktien, Briefe) wiedergegeben werden und so das Gesamtwerk hervorragend abrunden. Von höchstem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Firmengeschichten, die im Original von 1938 enthalten sind (z.B. DWM, RWS, Sellier & Bellot). Das Werk ist nicht nur für Munitionsinteressenten, sondern auch für an der Wirtschafts- und Industriegeschichte Mitteleuropas interessierte Personen hochinteressant und lesenswert.

 

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                                                                                                                                         Eley-Katalog 1910

 

 

 

 

                                                  22 x 27,5 cm, 92 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen.

                                                                                                        In englischer Sprache, Wiesbaden 2003.

                                                                                                                          Neuer Preis € 5,50 (!) statt 15,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

 

Technisch aufwändiger Nachdruck des Eley-Katalogs von 1910. Revolver-, Pistolen-, Schrot- und Büchsenpatronen, Komponenten, Wiederladegeräte usw. finden sich hier, in einem historischen Dokument eines der bedeutendsten Munitionshersteller Europas. Unter anderem wegen der Fülle an britischen Großwildkalibern interessant!

 

Günter RIEDEL                                                                                                        Zurück / Home      

 

 

Die Pulverfabrik Bomlitz

 

 

 

 

 

21,5 x 30 cm, 168 Seiten, Kunstledereinband, zahlreiche SW- und Farbabbildungen.

Wiesbaden 1997. Neuer Preis € 5,-- (!) statt € 15,-- ohne Versandspesen.

 

 

 

 

 

Wollf & Co. Walsrode. Diese in Niedersachsen gelegene Pulver- und Munitionsfabrik war eine der bekanntesten Schrotpatronenerzeugungsstätten in Mitteleuropa. Rauchloses Pulver für Jagd-, Sport- und Militärzwecke wurde ca.ein  halbes Jahrhundert lang bis in den Zweiten Weltkrieg hinein in hervorragender Qualität gefertigt. Die Firmengeschichte dieses auf eine 1815 gegründete Schwarzpulver-Mühle zurückgehenden Unternehmens wird durch einen Anhang aus Farbtafeln ergänzt, auf denen hochinteressante Realstücke (Schrotpatronen, Pulverdosen, Patronenverpackungen usw.) abgebildet sind. Nicht nur munitions-, sondern auch industriegeschichtlich interessant, lockt bei diesem Werk das interessante Preis/Leistungsverhältnis zum Kauf.

 

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                                                                                                                                         Sonderdruck 2001

                                                                                                 Eine Fundgrube für den Mittelkaliberinteressenten

 

 

 

                                                 

                                                  21 x 29,5 cm, 76 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Fotos und -Zeichnungen.

                                                                                                                                                Wiesbaden 2001.

                                                                                                                               Preis € 7,50 ohne Versandspesen.

 

 

                                               

Experimentelle polnische und tschechoslowakische Panzerbüchsenmunition aus den 1930er-Jahren, die Patronen für das deutsche 13 mm Tank- und Fliegergewehr ("TuF")  des Ersten Weltkrieges sowie das Maschinenkanonenkaliber 30 x 211 werden in diesem Heft ausführlich behandelt. Eine spezielle Materie, die nur für den echten Munitionsexperten von Interesse ist.

 

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